
Husten, Schnupfen, Heiserkeit ….
Klassische Anwendungsgebiete für Manuka-Honig sind Infektionen der Atemwege. Manuka-Honig kann die typischen Symptome lindern, die Bakterien direkt am Infektionsherd bekämpfen und das Immunsystem stärken. Vielfach kann die vorbeugende Einnahme von Manuka-Honig das Aufkommen von Erkältungskrankheiten sogar gänzlich verhindern.
Spannend wird es beim Einsatz der natürlichen Wunderwaffe gegen resistente Bakterien im Biofilm …
Kleine Mengen ManukaHonig MGO250+ über den Tag verteilt lutschen. Einen Teelöffel des Honigs in Hustentee (Thymian, Huflattich, Spitzwegerich etc.) einrühren und in kleinen Schlücken trinken.
Mit den frischen Kräutern oder auch mit geriebenem Meerrettich oder gehackten Zwiebeln können Sie außerdem einen Sirup ansetzen. Kleinschneiden, eventuell walken und in den Honig einrühren. Über Nacht ziehen lassen und nach Bedarf teelöffelweise einnehmen. Sehr gut eignet sich auch folgende Mischung: Einen Esslöffel Manuka-Honig in einem Glas warmen Wassers auflösen und einen kräftigen Schuss Apfelessig dazugeben und sogleich schluckweise trinken. Siehe → Asthma
Wir erleben die Welt 2020 in panischer Angst vor einem bislang wenig bekannten Erreger, der ohne Zweifel auch in unserer unmittelbaren Umgebung angekommen ist. Ich wurde mehrfach angerufen und gefragt, ob man sich mit Manuka-Honig gegen das Corona-Virus schützen könne. Die bisherigen Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass Menschen mit einem starken Immunsystem die Erkrankung relativ rasch und unbeschadet überstehen können. Dazu kann der Honig einen Beitrag leisten.
Eine Besonderheit des Virus soll sein, dass es sich nicht erst in der Lunge vermehrt, wo die heftigsten Symptome ausgelöst werden, sondern bereits im oberen Rachenbereich. Jeder hat mittlerweile mitbekommen, wie dort mit langen Wattestäben ein Abstrich genommen wird, und zwar über die Nase. Im Nase-Rachenbereich ist, wie wir wissen, eine direkte Honigbehandlung durchführbar, und ein vorsorgliches Überziehen der Rachenschleimhäute mit einem Honigfilm kann möglicherweise eine Besiedelung durch die gefährlichen Viren verhindern. Um diesen Rachenabschnitt zu erreichen, scheint es daher vorteilhaft, Manuka-Honig MGO250+ sozusagen zu schnupfen, ihn also mit dem kleinen Finger in die Nasenlöcher einzubringen und hochzuziehen. Das kann man durchaus mehrmals über den Tag verteilt wiederholen. Am wirkungsvollsten dürfte diese Anwendung jedoch direkt vorm Einschlafen sein, da Manuka-Honig so seine wohltuende Wirkung entfalten kann, während Sie schlafen. Gute Erfahrungen wurden ebenfalls mit Sprays gemacht, die man aus destilliertem Wasser, Manuka-Honig und nichtalkoholischer Propolislösung mischen kann. Probieren Sie es aus.
Vorbeugend ist die Einnahme von dreimal täglich einem Teelöffel Manuka-Honig MGO100 + sicher hilfreich. Im akuten Stadium sollten Sie allerdings einen stärkeren Manuka-Honig wählen und zusätzlich je ein Gramm Gelée Royale langsam im Mund zergehen lassen. Bringen Sie den Honig auch in die Nase ein. Meiden Sie Schweinefleisch.
Um eine chronische Sinusitis erfolgreich zu behandeln, führen Sie eine Nasenspülung mit Manuka-Honig MGO400+ durch. Eine vorherige Reinigung mittels Kochsalzlösung bzw. Emser Sole erscheint angebracht. Füllen Sie den Honig danach in ein Nasenduschgefäß, aufgelöst in warmem Wasser im Mischungsverhältnis 1:10 oder stärker. Während Sie ein Nasenloch zuhalten und den Rachenabfluss mit der Zunge verzögern, lassen Sie die Mischung in das andere Nasenloch einfließen Stellen Sie durch entsprechende Kopfhaltung sicher, dass die kostbare Lösung a) in die Nebenhöhlen eindringen kann, um dort direkt auf der Schleimhaut seine Wirkung zu entfalten und b) nicht ungenutzt wieder hinaus fließen kann.
Eventuell könnte anfangs und bei sehr starker Infektion die Verwendung von MGO550+ angezeigt sein, da dieser auch bei größter Verdünnung wirksam bleibt. Anschließend, besonders über Nacht, Manuka-Honig pur tief in die Nase einbringen, evtl. mit längeren Wattestäbchen auch durch die entsprechenden Öffnungen in die Nebenhöhlen einbringen. Durch gezielte Nasenatmung inhalieren. Bei einer Anwendung im Liegen können Sie den Honig besonders sicher und anhaltend dorthin bringen, wo er wirken soll.
Einige Patienten klagen über ein Brennen während oder nach der Honigbehandlung. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die entzündete Schleimhaut teilweise offen oder wund ist. Mit fortschreitendem Heilungsprozess sollte das besser werden. Vielleicht wird ein schwächerer Honig anfangs besser vertragen. Probieren Sie es aus.
Lutschen Sie kleinere Mengen Manuka-Honig MGO250 + und lassen Sie den Honig langsam den Rachen hinuntergleiten. Gleichzeitiges Einbringen des Honigs in die Nase hilft, ein Unterhalten der Rachenentzündung durch Keime aus dem Nasen- und Nebenhöhlenbereich zu unterbinden.