Diverse Magen- und Darm-Beschwerden
Unzählige Menschen haben nicht nur gelegentlich ein flaues Gefühl in der Magengegend, sondern leiden permanent an schier unerträglichen Schmerzen. Stress kann ein Faktor sein, der dazu beiträgt, aber in der Regel liegt auch eine Helicobacter pylori-Infektion vor. Im Darm treiben allerdings noch weitere Bakterien ihr Unwesen, besonders dann, wenn es zu wenig nützliche Spezies gibt, die ihnen Paroli bieten. Escherechia coli oder Streptococcus faecalis etwa können das Gleichgewicht im Darm empfindlich stören. Im Gegensatz zu Antibiotika, die meist nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden können, fördert der Honig sogar die Nutzbakterien, während er die Schadbakterien bekämpft.
Hier rate ich, einen starken aktiven Manuka-Honig zu wählen. Mehrmals täglich mind. einen Teelöffel, in größerem Abstand von den Mahlzeiten, rasch herunterschlucken. Da Manuka-Honig seine stärkste Wirkung im direkten Kontakt mit den Erregern entfaltet, sollte er auch möglichst schnell und konzentriert am gewünschten Wirkungsort ankommen und solange wie möglich dort verbleiben. Sie können die Wirkung also noch verbessern, indem Sie sich, im Stil einer klassischen Rollkur, in verschiedene Liegepositionen bringen.
Manuka-Honig eine direkte Wirkung gegen Krebs nachzusagen, wäre sicher schon ziemlich mutig. Das in Manuka-Honig enthaltene Methylglyoxal (MGO) hat zwar nachweislich eine antikarzinogene Wirkung, aber unser eigener Körper tut sich schon sehr schwer damit, sein selbst produziertes MGO gegen Krebs einzusetzen. Das Enzym Glyoxalase steuert nämlich ständig dagegen – wahrscheinlich in der Annahme, die zytotoxische (zellgiftige) Wirkung von MGO würde sich auch gegen gesunde Zellen richten.
Professor Henle von der TU Dresden geht davon aus, dass das MGO im Manuka-Honig vor einer möglichen Aufnahme in die Blutbahn im mittleren Darmbereich metabolisiert, also verdaut bzw. chemisch verändert wird. Das vom Körper selbst produzierte MGO entfaltet seine Wirkung möglicherweise sogar innerhalb der Zellen. Dazu gibt es neuere Erkenntnisse, die ich auch in der erweiterten 2. Auflage meines Buches „Manuka-Honig – Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft“ im Kapitel „Süßer Krebstod“ beschreibe. Methylglyoxal wirkt vor allem topisch, also im direkten Kontakt mit den Erregern oder auch mit den Krebszellen. Um das Ankommen von bestimmten Stoffen tief im Inneren des Körpers zu gewährleisten, werden diese parenteral, d. h. unter Umgehung des Verdauungstraktes, verabreicht. Im Fall von Manuka-Honig würde dies durch eine intravenöse Gabe z. B. eine Infusionslösung erreicht. Über entsprechende Forschung und eine in-vivo-Erfahrung berichte ich in dem besagten Kapitel. Besonders faszinierend finde ich dabei, dass der Honig nicht nur selektive Antibiose bei Mikroorganismen beherrscht, er unterscheidet auch bei Angioneogenese (Gefäßneubildung) und Apoptose (dem programmierten Zelltod) zwischen Freund und Feind.
Die Begleiterscheinung der Krebsbehandlung, vor allem der Chemotherapie, also die meist auftretende Schädigung der Mundschleimhaut (Mukositis) und der Speiseröhre (Ösophagitis), Magenbeschwerden und die allgemeine Hinfälligkeit können durch Manuka-Honig wirksam behandelt werden.
Magen-Darm
Ich habe Darm. Hilft da auch Manuka-Honig?
ast täglich erreichen mich Anfragen zu allen möglichen Gesundheitsproblemen und, ob es dazu Erfahrungen mit Honig gibt.
Dem Darm wird schon immer eine enorme Bedeutung für unser Wohlbefinden zugeschrieben. Lange Zeit sahen wir in ihm jedoch lediglich ein schlauchartiges Gebilde mit verschließbaren Öffnungen oben und unten. Darin vollzogen sich, durch diverse Enzyme gesteuerte, chemische Prozesse, in denen der Nahrung alles Verwertbare entzogen und der Rest entsorgt wurde.
Heute wissen wir, dass alles viel komplexer ist. Der Darm verfügt über ein ausgedehntes Nervengeflecht, und dieses „Bauchhirn“ denkt mit. Der größte Anteil des Immunsystems befindet sich ebenfalls im Darm. Eine ausnehmend wichtige Rolle übernimmt dabei unser so genanntes Mikrobiom, das aus so unvorstellbar vielen verschiedenen Mikroorganismen besteht, dass deren Zahl das Zehnfache unserer 50-100 Billionen Körperzellen ergibt. (Eine neuere Metaanalyse relativiert diese Zahlen etwas. Man geht dabei von ca. 20-40 Billionen Zellen aus, je nach Geschlecht, Alter und Leibesfülle. Auch soll die Zahl der Mikroorganismen, die unseren Körper besiedeln, die der Zellen nur geringfügig übertreffen.). Wie dem auch sei, unsere physiologische Darmflora leistet unbezahlbar wertvolle Arbeit, um uns am Leben zu erhalten. Doch wir machen es unseren Verbündeten nicht leicht.
Entnaturierte Nahrungsmittel, mit Pestiziden und schädlichen Chemikalien durchsetzt, und vor allem Antibiotika, die wir bewusst oder unbewusst aufnehmen, zerstören dauerhaft das Gleichgewicht im Verdauungstrakt. Immer häufiger kommt es zu Infektionen und Entzündungen der Darmschleimhaut, wodurch diese Nährstoffe nicht genügend aufnehmen kann. Manchmal lässt sie jedoch auch Stoffe in die Blutbahn passieren, die dort nicht hingehören (Leaky Gut Syndrom).
Honig, insbesondere Manuka-Honig enthält nicht nur antimikrobielle, sondern auch antientzündliche und heilungsfördernde Inhaltsstoffe neben einer Vielzahl von Nährstoffen, die Gewebe direkt oder über die Blutbahn ernähren. Neuere Studien belegen, dass im direkten Kontakt Manuka-Honig mit seinem Hauptwirkstoff Methylglyoxal MGO gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen wirkt, im Zwölffingerdarm dann jedoch honigspezifische Polyphenole sowie Metabolite, also Stoffwechselprodukte die z.B. aus dem MGO gebildet werden, die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs begründen. Bienen leben in ausgesprochener Symbiose mit diversen Bakterien, vor allem Laktobazillen, mit denen sie ihren Pollenvorrat haltbar machen. So verwundert es nicht, dass Honig selektiv antibiotisch wirkt und nützliche Bakterien schützt und fördert, während krankmachende Keime wirksam bekämpft werden.
Ende 2014 veröffentlichten Wissenschaftler der Universität Halle eine Studie, die belegt, dass Bienen sich selbst mit Honig behandeln, wenn sie erkrankt sind. Die Forscher infizierten die Bienen mit einem Darmpilz und boten ihnen vier verschiedene Honige zur Behandlung an. Schon bald wählten die Bienen den Honig aus, der die Erreger nachhaltig dezimierte. Als wirksamste Sorte erwies sich in diesem Experiment ein Sonnenblumenhonig, für den sich auch die Bienen instinktiv entschieden, zumal der ebenfalls angebotene Waldhonig keine ausreichende Wirkung zeigte. Manuka-Honig war zwar diesmal nicht dabei, aber bereits frühere Laboruntersuchungen haben ergeben, dass er bei manchen Erregern, wie etwa Escherichia coli, Staphylococcus aureus oder Salmonellen sogar noch wirkt, wenn er stark verdünnt wurde. Mit Honig tun wir unserem Darm auf jeden Fall etwas Gutes.
Neben einer Pilzdiät, also weitgehendem Verzicht auf Kohlenhydrate, probieren Sie es mit dreimal täglich einem Teelöffel Manuka-Honig MGO400 + und jeweils zehn Tropfen Propolis-Tinktur. Bei Vaginalmykose hilft häufig bereits das einmalige Einführen eines honiggetränkten Tampons. Siehe → Blasenentzündung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen gelten als unheilbar. Versuchen Sie es trotzdem mit der Einnahme von dreimal täglich einem Teelöffel Manuka-Honig MGO400+ wieder mit je zehn Tropfen Propolis-Tinktur.
Zusätzlich können Sie Einläufe mit warmem Kamillen- oder Salbeitee machen, in dem Sie den Honig aufgelöst haben. Nehmen Sie etwa zwei Esslöffel Manuka-Honig MGO400+ auf einen ½ Liter Tee. Vermeiden Sie Stress.
Divertikel = Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut, die sich entzündet hat. Ernährung sollte ballaststoffreich, doch nicht zu grob- und langfasrig sein. Viel Wasser trinken.
Ein selbst betroffener Arzt berichtete davon, dass er durch Einnahme von Manuka-Honig eine bereits anberaumte Operation absagen konnte. Siehe → Colitis ulcerosa
Scharfes Essen, Säuren, Alkohol und Stress vermeiden. Siehe → Helicobacter pylori
Helicobacter pylori Dieses Bakterium überlebt das Säureinferno in unserem Magen und ist zumindest mitverantwortlich für Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Ulcus ventriculi (Magengeschwür) und Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür).&nb
Nehmen Sie gleich nach dem Aufstehen und direkt vor dem Schlafengehen einen reichlichen Teelöffel Manuka-Honig MGO400+ , schlucken ihn rasch hinunter und legen sich hin. Verändern Sie Ihre Liegeposition mehrfach im Sinne einer klassischen Rollkur. Stellen Sie sich hierzu vor, wie ein Honigfilm Ihre gesamte Magenschleimhaut überzieht, während Sie sich aus der Rückenlage nach links, weiter auf den Bauch und schließlich nach rechts drehen. Wenn Sie es einrichten können, schieben Sie die gleiche Übung nochmals vor dem Mittagessen ein. Und bleiben Sie hartnäckig. Helicobacter sind es auch.
Zum Thema Helicobacter pylori gibt es inzwischen interessante neue Erkenntnisse, von denen ich unter der Überschrift „Heliobacter pylori – eine Enthüllungsgeschichte“ in der erweiterten Neuauflage meines Manuka-Honig-Buches berichte.
***Wir erinnern uns an den australischen Arzt Barry Marshall, der zunächst nur Spott von seinen Kollegen erfuhr, als er seine Erkenntnis, Magengeschwüre würden durch ein Bakterium verursacht, mit ihnen teilte. Manche von ihnen sahen ihre psychosomatischen Erklärungsmodelle einsturzgefährdet, Chirurgen waren alarmiert, weil ihre Dienste womöglich weniger in Anspruch genommen würden, während ein Großteil der Enterologen (Magen- und Darmspezialisten) sich seinerzeit überhaupt nicht vorstellen konnten, wie Bakterien sich im sauren Milieu des Magens dauerhaft ansiedeln konnten. Lange Zeit wusste man lediglich, dass sie es können, allerdings nicht wie.
Ebenso war bekannt, dass Manuka-Honig offenbar in der Lage ist, Helicobactern das Sterben zu versüßen. Den meisten von uns reicht es ja zu wissen, dass etwas wirkt. Wir verstehen nicht wie und warum, sind aber heilfroh, wenn wir die Erleichterung verspüren. Wissenschaftler geben sich dagegen nicht mit dem oberflächlich Offensichtlichen zufrieden. Sie zerlegen notfalls jedes Detail in noch winzigere Fragmente und versuchen, es wieder zusammenzufügen. So kam man auch der Überlebensstrategie von Helicobacter pylori auf die Spur. Diese sauren Gesellen können es sich deshalb im ätzenden Ambiente des Magens gemütlich machen, weil sie sich mit einer Ammoniakhülle schützen. Um diese herzustellen, benötigen sie allerdings das Enzym Urease, dessen Bezugsquelle noch unklar ist. Als Ausgangsmaterial benutzen sie Harnstoff, den entweder wir ihnen aus tierischen Nahrungsmitteln überlassen, oder sie produzieren ihn selbst.***
Wie Manuka-Honig hierbei zum Enthüllungsgehilfen wird, können Sie im Buch weiterlesen. Vielleicht verrate ich es Ihnen auch an dieser Stelle, doch dazu möchte ich sicherstellen, dass es Sie überhaupt interessiert. Mit entsprechenden Kommentaren dürfen Sie mir das gerne signalisieren.
Kann im gesamten Verdauungstrakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten, bevorzugt jedoch im terminalen Ileum (letztes Stück des Dünndarms) und in den Dickdarm übergehend. Siehe Empfehlungen zu → Colitis ulcerosa, → Helicobacter pylori, → Durchfall
Verzichten Sie konsequent auf Alkohol und Raffinadezucker. Nehmen Sie dreimal täglich einen Teelöffel Manuka-Honig MGO400+ein, einmal davon zusammen mit einem Esslöffel Blütenpollen in 150 Gramm Joghurt eingerührt. Eine Einnahme im Liegen kann die Wirkung verbessern.
Refluxösophagitis (Speiseröhrentzündung durch Magensäurerückfluss) Dreimal täglich einen Teelöffel Manuka-Honig MGO250+ oder stärker. Rasch schlucken und hinlegen. Säurebildende Speisen meiden. Siehe → Mukositis
Mund-Rachen-Zaehne
Kleine Mengen ManukaHonigs MGO250+ immer wieder direkt auf die Läsionen der Mundschleimhaut oder des Zahnfleischs auftragen und möglichst lang im Mund behalten. Wechselnde oder gemischte Behandlung mit Propolis-Tinktur verstärkt die Wirkung.
Mundfäule (Stomatitis aphthosa) Durch Herpesinfektion verursachte Aphthen im gesamten Mundraum. Siehe → Herpes labiales
Manuka-Honig MGO250+ direkt auf das entzündete Zahnfleisch auftragen. Möglichst lange im Mund behalten. Der Honig wird sehr viel Speichel ziehen. Umspülen Sie damit Ihr Zahnfleisch. Propolis-Tinktur leistet hierzu ebenfalls gute Dienste. Siehe auch → Aphthen
Karies wird durch Bakterien verursacht und durch eine Dysbiose der Mundflora begünstigt. Manuka-Honig wirkt gegen pathologische (krankmachende) Keime und fördert physiologische (gesunderhaltende) Bakterien.
Ich benutze eine Zahnpasta, die Manuka-Honig MGO400 + , Propolis und Manukaöl enthält. Mit Manuka-Honig und Propolis-Tinktur zwei- bis dreimal täglich den Mundraum einspeicheln sorgt für ein gesundes Mundklima.
Durch virale (Infekte) und mechanische (übermäßiges Sprechen, Rauchen, trockene Luft, Magenreflux, behinderte Nasenatmung etc.) Belastungen hervorgerufene Entzündung des Kehlkopfes. Manuka-Honig MGO250+ eventuell auf dem Bauch liegend in kleinen Mengen den Rachen hinunter gleiten lassen, gegebenenfalls im Wechsel oder in Kombination mit Propolis-Tinktur.
Ein Teelöffel Honig in einer Tasse Salbeitee ist ebenso empfehlenswert. Mehrmals täglich in kleinen Schlückchen trinken. Schädigende Einflüsse und Gewohnheiten vermeiden. Bei chronischer Laryngitis unbedingt einen Arzt konsultieren. Siehe → Halsschmerzen.
Besonders in Mund, Rachen und Speiseröhre häufig als Nebenwirkung einer Chemotherapie. Manuka-Honig nach Bedarf im Mund zergehen lassen und langsam schlucken, wobei die betroffenen Schleimhäute ausgiebig benetzt werden sollten.
Schon durch die osmotische, befeuchtende Wirkung des Honigs erfährt der Patient Erleichterung. Gleichzeitig werden Erreger und Entzündung dezimiert. Siehe → Aphthen, → Gingivitis, → Mundschleimhautentzündung, → Mundfäule, → Halsweh
Zumindest ein Fortschreiten der ursächlichen bakteriellen Infektion kann aufgehalten werden. Mittel der Wahl Manuka-Honig MGO250+ und Propolis-Tinktur. Siehe → Gingivitis und andere Entzündungen im Mundraum.
Manuka-Honig MGO250+ nach Bedarf in kleinen Mengen in den Mund nehmen und lange darin behalten. Gut einspeicheln und in der gesamten Mundhöhle verteilen. Siehe → Aphthen, → Gingivitis, → Mukositis, → Karies
Mykosen
Manuka-Honig MGO100+ mit Proplis-Tinktur mischen, auf die befallenen Stellen auftragen und verbinden. Bei Nagelpilz zunächst unverdünntes Manukaöl aufträufeln und einziehen lassen, anschließend mit der Honig-Propolis-Mischung verbinden.
Neben einer Pilzdiät, also weitgehendem Verzicht auf Kohlenhydrate, probieren Sie es mit dreimal täglich einem Teelöffel Manuka-Honig MGO400 + und jeweils zehn Tropfen Propolis-Tinktur. Bei Vaginalmykose hilft häufig bereits das einmalige Einführen eines honiggetränkten Tampons. Siehe → Blasenentzündung
Urogenitaltrakt
Blasenentzündung ist ja eher eine typische Frauenkrankheit, insofern kann ich Ihnen keine eigene Erfahrung schildern. Dennoch will ich gern ein paar Tipps hierzu geben.
Antibiotika lösen da schnell einen Teufelskreis aus. Hefepilze nutzen das gern aus und machen sich im Darm breit. Von dort finden sie auch leicht in den Urogenitalbereich. Im Gegensatz zu Antibiotika wirkt Manuka-Honig sicher nur bedingt systemisch, also über die Blutbahn. Über eine systemische Wirkung von Manuka-Honig können wir momentan lediglich spekulieren. Honig an sich wird wie jedes andere Lebensmittel im Verdauungstrakt verstoffwechselt, also in Einzelbaustoffe zerlegt und als Brenn- beziehungsweise Baustoff dem Körper zur Verfügung gestellt.
Ob Methylglyoxal oder andere Honigbestandteile in der Blase ankommen, um dort direkt gegen Bakterien zu wirken, ist bislang nur unzureichend geklärt. Dass es eine Wirkung von Manuka-Honig gegebenenfalls in Kombination mit Grüntee bei Blaseninfektionen geben muss, legen jedenfalls die Erfahrungen von Anwendern nahe. Bakterien und andere Mikroorganismen entwickeln offenbar keine Resistenz gegen diese Naturmittel.
Honig wirkt zudem selektiv antibiotisch, d.h. er schont nützliche Keime.
Im akuten Stadium lautet die Devise „Viel hilft viel“. Vorbeugend reicht in der Regel ein MGO 100+. Bewährt hat sich ebenfalls das Trinken von Cranberrysaft. Falls Sie einen Partner an Ihrer Seite haben, wäre auch eine Massage entlang des sog. Blasenmeridians hilfreich. Diese Akupunktur-Leitbahn ist die längste überhaupt, verläuft zwischen kleinem Zeh und innerem Augenwinkel und teilt sich zwischen Kniekehle und Haaransatz in jeweils zwei relativ parallel verlaufende Schenkel. Einer läuft ziemlich dicht rechts und links der Wirbelsäule, aber da finden Sie sicher irgendwo eine entsprechende Darstellung. Die Punkte im Kreuzbeinbereich (Sakrum) BL26,27,28 sind dabei besonders interessant. Eine der Honigeinnahmen legen Sie am besten auf ca. 16:00h, da dann gemäß der chinesischen Medizin die energetische Maximalzeit der Blase ist (15:00 – 17:00).
Zusätzlich zum Manuka-Honig empfehle ich Ihnen noch Propolis Liquid Bio30, eine alkoholfreie Propolislösung, die Sie mit dem Honig zusammen einnehmen können (5-10 Tr.). Da eine Blasenentzündung gewöhnlich durch über den Harnleiter aufsteigende Bakterien verursacht wird, sollten Sie auch eine „äußere“ Anwendung in Erwägung ziehen. Tränken Sie hierzu am besten einen Tampon mit Manuka-Honig (evtl. etwas verdünnt) und ein paar Tropfen der alkoholfreien Propolislösung und führen diesen ein.
Ähnliche Vorgehensweise wie bei → Blasenentzündung. Trinken Sie über den Tag verteilt ein bis zwei Liter Grünen Tee mit je einem Teelöffel Manuka- Honig MGO400+ pro Tasse.
Zusätzlich zum Manuka-Honig empfehle ich Ihnen noch Propolis Liquid Bio30, eine alkoholfreie Propolislösung, die Sie mit dem Honig zusammen einnehmen können (5-10 Tr.). Da eine Blasenentzündung gewöhnlich durch über den Harnleiter aufsteigende Bakterien verursacht wird, sollten Sie auch eine „äußere“ Anwendung in Erwägung ziehen. Tränken Sie hierzu am besten einen Tampon mit Manuka-Honig (evtl. etwas verdünnt) und ein paar Tropfen der alkoholfreien Propolislösung und führen diesen ein.